Weil Politik Bürger und nicht Parteiinteressen vertreten soll:
Es gibt sie:
Die parteifreie Bürgerliste in Altlengbach:
BürgerEntscheide FAIR UND TRANSPARENT – beFAIR

Ein Engagement für mehr Bürgereinbindung, Fairness und Transparenz in der Gemeindevertretung

Wir wünschen schöne Semesterferien
sowohl jenen, die zu Hause bleiben als auch jenen, die Urlaub machen!
Herausforderung Winter:
Schnee- und Eiszeit gut bewältigen
Nach den letzten milden Jahren zeigt dieser Winter wieder mal, was Winter heißen kann: Besonders tiefe Temperaturen mit vielen Minus-Graden, Schnee, Eisregen, der am gefrorenen Boden eine schier undurchdringliche, glatte Eisschicht verursachte. Bäume neigten ihre Äste unter der schweren Last, hielten zum Glück aber oftmals stand. Menschen und Tiere waren gefordert, Kälte und Witterung zu begegnen.
Vorsorge war dieses Mal wichtiger denn je. Und Zeit für Räumung und Streuung zu verwenden. Dieses Mal hat der Räumdienst trotz der großen Herausforderungen vielerorts gut funktioniert.
Wir sagen Danke an die professionellen Kräfte und an die Bewohner, die tatkräftig mitgeholfen haben und mithelfen, gemeinsam gut durch den Winter zu kommen!



BürgerEntscheide FAIR UND TRANSPARENT – auch für das Mercosur-Abkommen gefordert!
Das Mercosur-Abkommen ist nach wie vor sehr umstritten, vieles ist unklar und/oder viel zu wenig kommuniziert. Bereits 2019 gab es den Parlamentsbeschluss, das Abkommen abzulehnen. Trotzdem gibt es schon wieder Stimmen, die einen Abschluss forcieren wollen.
beFAIR meint – für solch ein Abkommen bedarf es offener Transparenz zu Kosten, Bedingungen, Auswirkungen und jedenfalls, dass die Bürger entscheiden können und nicht nur politische Repräsentanten.

Tel.: 0680 214 68 58, e-Mail: be-fair@gmx.at

Bitte um Bedacht beim
Abschied vom alten Jahr und beim Begrüßen des neuen Jahres
Böller und Feuerwerke sind super und für viele eine Freude!
Wer sie zündet, bitte jedoch um entsprechende Vorsicht – für sich selbst und für andere!
Verwendet bitte unbedingt Abschussrampen und zündet niemals in der Hand. Haltet den Kopf so weit wie möglich weg, beugt Euch niemals darüber, auch wenn vermeintlich die Zündung fehlgeschlagen hat.
Achtet bitte auf Eure Umgebung. Auch fehlgeleitete Raketen oder Böller sollen keinen Schaden anrichten. Bitte nehmt auch Rücksicht auf die Tiere und auf jene Menschen, die gerade keine Freude am Krachen haben. Wenn Ihr krank seid, braucht Ihr auch Eure Ruhe.
Feiert also gerne das neue Jahr, auch laut und krachend, aber mit Bedacht und Rücksichtnahme!
Prosit 2026 und alles Gute für Euch alle!
wünscht beFAIR

Wir weiten uns aus
BeFAIR blickt über die Gemeindegrenzen hinaus. Wir leben Vernetzung und Austausch. Wir informieren und freuen uns über Ihre Informationen. Dadurch erhalten wir Einblicke, die wichtig sind für unsere Arbeit für Sie.
Wir bleiben dran. Auch wenn wir ursprünglich gar nicht in die Politik wollten, so sehen wir durch unsere Aktivitäten, wie notwendig es ist, dass wir Bürger uns zusammentun. Gemeinsam Notwendiges erreichen und Gutes bewirken, dort, wo es für Sie wichtig ist, das sind unsere Ziele.
Wir sind aktiv. Wenn auch Sie punktuell oder laufend aktiv sein möchten, ob es ein konkretes Thema betrifft oder generell Gemeinde- oder politische Arbeit – sprechen Sie uns an.
Telefon: +43 680 2146858, E-Mail: be-fair@gmx.at
Gemeinderat-Sitzung 10.12.2025
Obwohl ursprünglich erst für Jänner 2026 angekündigt, fand am 10.12.2025 eine Gemeinderatsitzung statt. In diesem Fall ist die Einladung zur Gemeinderatsitzung leider an uns vorbeigegangen.
Offenbar neu ist, dass nun unter „Aktuelles“ auf der Gemeinde-Website über die Inhalte bei der letzten Gemeinderatsitzung berichtet wird unter dem Titel „Neuigkeiten aus dem Gemeinderat“. Hier findet sich auch die Präsentation des Budget-Voranschlags 2026. Bisher gibt es nur die Protokolle aus den Gemeinderat-Sitzungen unter „Politik“.
Ob diese Neuerung zusätzlicher Berichterstattung auf unsere Initiative zurückzuführen ist, Wesentliches aus den Gemeinderatsitzungen auf unserer BEFAIR-Website zu veröffentlichen, wissen wir noch nicht.
Wir wünschen uns, dass auch die Einladungen zu den Gemeinderat-Sitzungen frühzeitig und gut sichtbar unter „Aktuelles“ angeführt und mit dem Newsletter verteilt werden.
Zum Budget-Voranschlag 2026
In der Präsentation zum Budget-Voranschlag 2026 ist das neue Gemeindezentrum mit 3,157 Mio. EUR von insgesamt 3,562 Mio. EUR Investitionsvolumen eingeplant.
190.000 EUR für Erdbauarbeiten wurden bereits im November 2025 beauftragt und sind in diesem Voranschlag somit nicht mehr beinhaltet, genauso wie die erfolgten Abbrucharbeiten und die neu errichtete Trennwand.
6,135 Mio. EUR sind als operatives Investitionsvolumen angeführt.
Davon sind 1,3528 Mio. EUR für Investitionen für Wasser- und Abwasserversorgung vorgesehen. Allerdings, so wurde zuletzt verkündet, sind jene Betroffenen, die seit Jahrzehnten um Anbindung an Wasser- und Abwasserversorgung ersuchen, wieder nicht eingeplant.
P.S.: Sollten oben angeführte Links nicht (mehr) funktionieren, wir haben die Informationen abgespeichert. Auch die Protokolle der Gemeinderatsitzungen seit 2007 liegen uns vor. Melden Sie sich bei Bedarf gerne bei uns.
Unser Flugblatt bringt noch mehr Unmut über Postzustellung zutage
Es zeigt sich einmal mehr, dass die Bürger mit einbezogen werden müssen. So haben sich aufgrund unseres letzten Flugblatts zu den Problemen bei der Postzustellung bereits viele weitere Betroffene gemeldet. Der Unmut ist groß, die Probleme reichen von fehlender bis schmissiger Zustellung, von Briefen bis zu Paketen. Offenbar leiden die Leute schon länger unter diesen Zuständen.
Wir sammeln Fakten. Denn Politik soll verbessern und erleichtern – für die Bürger. Wir bleiben dran. Denn die Post ist wesentlich und muss funktionieren.
Gemeinderatsitzung vom 4.11.2025
Bürger sorgen sich – trotzdem:
Initiativ-Antrag wegen genehmigtem Großbau im Hochwassergebiet abgelehnt
Ausgerechnet dort, wo noch vor 1 Jahr das Wasser kniehoch stand und eine gelbe Hochwasserzone vermerkt sei, soll nun ein großangelegter Neubau mit 16 Wohnungen entstehen. Anrainer zeigten uns besorgniserregende Fotos vom Hochwasser 2024 an dieser Stelle. Die Altlengbacher sind aufgebracht und haben sich mit einem Initiativ-Antrag an den Gemeinderat gewandt.
Dieser Antrag wurde in der Gemeinderatsitzung am 4.11.2025 behandelt. Freundlicherweise sind auch die zahlreichen Gäste der Gemeinderatsitzung (über 30 Zuseher waren anwesend) und insbesondere der Antragsteller zu Wort genommen worden. Allerdings, so meinte der Bürgermeister, würde die für die Gemeinde Altlengbach beschlossene Bausperre hier nicht wirken, weil Widmung und Genehmigung bereits davor erteilt worden wären. Er sei jedoch in das laufende Verfahren involviert und könne somit keine weiteren Auskünfte geben. Dort zu bauen, nannte er jedoch als hochfahrlässig. Nur: Trotz dieser Begründung beantragte er im Gemeinderat die Ablehnung des Initiativ-Antrags der Unterthurner Bürger.
Ist die Ablehnung dieses begründeten Antrags die Lösung?
beFAIR denkt, die Entscheidung über den Antrag hätte zumindest bis zur nächsten Sitzung vertagt werden sollen. Bis dahin könnte geklärt werden, wann die Widmung erfolgte, ob zu dem Zeitpunkt bereits eine Hochwasserzone ausgewiesen war und ob Baugenehmigungen in Hochwasserzonen grundsätzlich erteilt werden können/sollen. Weiters wäre zu klären, ob bzw. warum für diesen Platz anstatt der üblichen Einfamilienhäuser bzw. maximal 2-3 Wohneinheiten nun 16 Wohnungen und 32 Stellplätze geplant und scheinbar genehmigt sind. War das Projekt in dieser Form überhaupt genehmigungsfähig? Wäre eine Rückwidmung möglich oder gar erforderlich?
Hier ist Transparenz gefragt. Den Bürgern ist detailliert Rede und Antwort zu stehen und die Vorgänge sind offenzulegen. Entsprechende weitere Schritte sind offen mit den Bürgern zu diskutieren und abzustimmen
meint Ihr beFAIR-Team
Schwierigkeiten bei der Postzustellung
Mehrere Menschen haben uns informiert, dass sie uns Post geschickt hätten. Wir haben diese jedoch nicht erhalten. Eine Überpfüung mittels mehrerer Testbriefe hat ergeben bzw. bestätigt, dass uns diese nicht zugestellt wurden. Warum ist nicht geklärt.
Wir haben diesen Umstand gemeldet, die Beschwerde wurde aufgenommen und weitergeleitet. Kurz darauf wurde einer der Testbriefe zwar offensichtlich gefunden, aber mit dem Vermerk „Adressat unbekannt“ zurückgeschickt – trotz korrekter und vollständiger Anschrift.
Wir alle brauchen ein Postamt – und das soll verlässliche Zustellung gewährleisten!
Wir alle sind auf eine zuverlässige Postzustellung angewiesen. Post ist ein öffentliches Gut, das funktionieren muss – für Privatpersonen, Vereine, Initiativen und Unternehmen gleichermaßen. Dafür setzen wir uns ein: für Transparenz, Verantwortung und eine funktionierende Grundversorgung.
Sollte Ihre Post ebenfalls betroffen sein, bitten wir um Kontaktaufnahme:
Tel.: 0680 214 6858 oder eMail: be-fair@gmx.at
Ausbau für Wasser für alle –
hoffentlich auch in Altlengbach!
EVN Wasser investiert 400 Mio. für Wasser für alle. Einige Altlengbacher warten schon seit Jahrzehnten darauf. Es ist unbegreiflich, warum sie bisher ausgeschlossen sind, nur weil die Gemeinde kein OK gibt.
Jetzt keimt durch das Investitionsvorhaben der EVN neue Hoffnung auf, aber bitte nicht noch 30 Jahre warten müssen bis 2055! Einfach nur Wasser, das wünschen sich die betroffenen Altlengbacherinnen und Altlengbacher, deren Hausbrunnen schon lange nicht mehr genug Trinkwasser parat halten.


4.10.2025: Sirenen-Probe
Am Samstag, 4.10.2025 von 12-13 Uhr erfolgt die jährliche Sirenen-Probe in ganz Österreich im Rahmen des Zivilschutzprogramms.
Achtung: Es ist nur ein Training!
3 Minuten Dauerton = Alarm, nahende Gefahr
Tipp: Informationskanäle einschalten & verfolgen, aufmerksam sein,
ggf. vorsorgen, was Sie im Ernstfall benötigen, mitnehmen wollen in Schutzräume
1 Minute auf-/abschwellender Ton = Achtung, Gefahr!
Tipp: der Gefahr angepasste Maßnahmen treffen, z.B. geeignete Räume aufsuchen, die Schutz bieten, Notwendiges mitnehmen
1 Minute Dauerton = Entwarnung, Ende der Gefahr
Tipp: bleiben Sie weiterhin informiert über alle Kanäle
Nahversorgung gefährdet – Unimarkt hört auf
Eines der nähesten Lebensmittelgeschäfte für die Altlengbacher ist der Unimarkt in Innermanzing. Jetzt hat die Unternehmensleitung beschlossen, zuzusperren und alle Filialen zu verkaufen. Insgesamt 620 Mitarbeitende wurden beim AMS in das Frühwarnsystem gemeldet.
Sperrt der Unimarkt in Innermanzing zu, würde das ein Riesenloch in die Nahversorgung von Altlengbach und der anderen umliegenden Orte reißen.
Wird die Filiale verkauft, fällt eine Konkurrenz weg. Ob oder wie sich dies auf Auswahl, Qualität und Preise auswirken würde, ist derzeit nicht abschätzbar.
Klar ist, dass der Lebensmittelhandel damit wieder etwas eintöniger wird.
Es hat also einen Grund, warum die Altlengbacher schon lange die Absicherung der Nahversorgung einfordern und einen dauerhaften regionalen Markt im alten Gemeindezentrum wollten.

Vernetzen wir uns gemeinsam
Christian Mondre, Sprecher von „beFAIR“, war am 25.09.2025 vor Ort in St. Pölten. Denn er weiß wie wichtig Vernetzung ist. Gerade bei Themen, die Versorgung, Infrastruktur und Gesundheit angehen.
Wir bringen auch Sie gerne mit anderen Initiativen zusammen.
Melden Sie sich gleich bei uns an: be-fair@gmx.at.
Weil es alle angeht
– und jeden treffen kann
auch wenn in Altlengbach derzeit der ASBÖ wichtige Funktionen ausübt – Purkersdorf ist nicht weit weg:
Für den Erhalt aller Notarzt-Stützpunkte und Krankenhäuser
Pressemeldung Stiller Protest Landhaus
David trifft Goliath: Protestbewegung im Landhaus
Der Verein #LKGmündbleibt und die Initiative #unsernotarztbleibt zeigten am 25.9. bei der Landtagssitzung in St. Pölten auf der Zuschauertribüne in einem stillen Protest, dass sich der Widerstand gegen Teile des Gesundheitsplanes in NÖ vernetzt und ausweitet.
Rund 35 Aktivist:innen saßen auf der Tribüne und nützten die Gelegenheit, den für die geplante Schließung des Landesklinikum Gmünd und von 11 Notarztstützpunkten verantwortlichen Abgeordneten zu zeigen, dass das letzte Wort in dieser Angelegenheit noch nicht gesprochen ist.
Tamara Schönsgibl, Obfrau von #LKGmündbleibt: „Wir haben alle Gründe für eine Schließung unseres Spital in Gmünd widerlegt. Jetzt verlangen wir Neuplanung mit Einbeziehung der regionalen Expert:innen. Außerdem verlangen wir eine Klage gegen das Land, das scheinbar ohne Rechtsgutachten behauptet, die von Erwin Pröll vertraglich zugesicherte Standortgarantie müsse nicht eingehalten werden.“
Auch Josef Baum, Stadtrat in Purkersdorf und Initiator einer Unterschriftenaktion gegen die Schließung des Notarztstützpunktes in Purkersdorf stößt ins selbe Horn: „Die Streichung unseres Notarztes verschlechtert die Gesundheitsversorgung in der Region. Wir stehen für den Erhalt aller Notarztstützpunkte ein und setzen dabei auf die Vernetzung mit allen Kräften in NÖ, die wollen, dass es nach einer Gesundheitsreform nicht -wie so oft nach Reformen – für die Bürger:innen schlechter wird als besser.“
Und Martin Dowalil, Stadtrat in Waidhofen/Ybbs: „Wir freuen uns mit dem Verein „LKGmündbleibt“ einen starken Partner aus dem Waldviertel an unserer Seite zu haben. Natürlich braucht es eine Reform, die soll aber auch wirklich den Menschen helfen. Wir verlangen von unseren hochbezahlten Politiker:innen, dass sie die Bevölkerung ernst nehmen und schlechte Ideen durch bessere ersetzen. Es geht immerhin um Leben oder Tod, da darf es keinen Spielraum für politische Machtspiele geben.“
Die Vernetzungsarbeit wird auch nach der Landtagssitzung weitergehen. Schönsgibl: “Nur gemeinsam werden wir stark genug werden, um die mächtige Landesregierung zum Einlenken zu bewegen. Denn alles ist möglich, wie bei David gegen Goliath!“
Alle demonstrieren gegen Abgabenerhöhungen + Einsparungen bei Leistungen
LKW-Fahrer machten mobil gegen die geplante Erhöhung der LKW-Maut – klar, sie wäre wieder Grundstein für neue Teuerungen für Lebensmittel & andere Produkte.
Pensionisten schließen sich zusammen, um gegen Pensionserhöhungen unter der Inflationsrate vorzugehen.
Arbeitslose kämpfen schon lange dagegen an, dass das Arbeitslosengeld und die Notstandshilfe – insbesondere seit Corona und politisch hausgemacht galoppierender Inflation – seit vielen Jahren nicht angehoben worden sind. Das ist ein bewusstes Arm-Machen der Bevölkerung!
Auch in Altlengbach wurden Gebühren und Abgaben zuletzt ordentlich erhöht!
Wann endlich kommen politische Vertreter zur Vernunft?
JA zu Pensionserhöhungen,
NEIN zu Sparpaketen
Wir erwarten von den Gemeindevertretern, dass sie sich stark dafür einsetzen, dass Pensionisten keine „Nullpensionsrunde“ erleben und auch sonst keine Sparpakete auf Bürger niederprasseln!
Insbesondere Menschen mit geringeren Pensionen wären ganz massiv betroffen, würde Ihnen die Inflation gerade in einer Zeit nicht abgefedert, wo sogar Lebensmittel seit der Kriegs- und Nachkriegszeit nie dagewesene Teuerungen erleben.
Warum wir uns solch einen Einsatz von unseren Gemeindevertretern erwarten?
Weil beispielsweise in Altlengbach über jegliche Einwände hinweg, bewusst in einer Zeit der sich jagenden Teuerungswellen beschlossen wurde, das ehemalige Gemeindezentrum wegzureißen und lieber millionenschwere Kredite aufzunehmen anstatt den Vorschlägen der Bürger zu folgen, das gute alte Haus zu nutzen, beispielsweise für regionale Nahversorgung und als Treff- und Tauschpunkt. Dafür wäre es gut und sinnvoll gewesen, und die Wochenmarktstandler und Käufer hätten nicht der Witterung ausgesetzt sein müssen.
Wir denken, es sind die Verantwortlichen in die Pflicht zu nehmen, die nicht zeitgemäß und gut wirtschaften. Sie sollen für ihre politischen Machenschaften geradestehen.
Aber keineswegs sind die Bürger, die in viele dieser Entscheidungen nicht eingebunden waren, denen Verträge z.B. in nicht-öffentlichen Sitzungsteilen vorenthalten werden und deren Anliegen & selbst Grundanliegen wie Wasser & Kanal ignoriert werden, mit Sparpaketen zu belasten.

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Bürgerbegutachtungen – nicht als pdf, sondern mit anklickbarem Link darstellen
Auf der Website altlengbach.gv.at finden sich üblicherweise auf der Amtstafel auch sogenannte „Bürgerbegutachtungen“, d.s. Gesetzesentwürfe, zu denen Stellung genommen werden kann.
Diese Bürgerbegutachtungen können dieses Mal jedoch nur als pdf-Datei heruntergeladen werden, obwohl die Einträge zu den Links mit den weiteren Informationen und Entwürfen verweisen würden. Im pdf-Format sind diese weiterführenden Links jedoch weder anklickbar noch kopierfähig. Damit kommen die Bürger nicht weiter, obwohl es ein wichtiges Recht ist, Anmerkungen zu Gesetzesentwürfen zu übermitteln. Und die Fristen für Stellungnahmen sind mitunter sehr kurz.
Wir erhoffen, dass diese Information umgehend Bürger-freundlich gestaltet wird, sodass diese Links sichtbar und anklickbar werden.


Guten Schulstart!
In Ostösterreich geht mit 01.09.2025 die Schule wieder los. Wir wünschen allen einen guten Schulstart!
Wichtig dabei ist, Spaß am Lernen und am Wissen zu vermitteln. Wesentliche Erfahrungen werden gesammelt, wo das Wissen tatsächlich eingesetzt wird bzw. wenn verständlich gemacht werden kann, wo es eingesetzt werden kann und warum dieses Wissen dort hilfreich ist. Erfolgsdruck hingegen löst nur innere Sperren aus und ist kontraproduktiv, in jedem Alter – vermeiden wir ihn!
Schule soll nicht nur Ort des Sitzens sein, sondern auch stark das Rausgehen, die Erfahrung außerhalb der Schule, die Bewegung fördern – also einfach kindgerecht sein.
Aber auch andere Lehrformen wie Lerngruppen, Unterricht zu Hause oder ortsungebunden sollten gefördert werden. Denn so unterschiedlich wie die Menschen und ihre Bedürfnisse sind, so frei sollte auch die Wahl der Lernformen sein.

Presse-Artikel in StadtLandZeitung

Der Artikel ist auch als ePaper abrufbar, bitte kurze Ladezeit beachten:
https://stadtlandzeitung.com/epaper/#noe-mitte-08-2025/16/
Finden Sie die gesamte Ausgabe StadtLandZeitung, Niederösterreich Mitte, August 2025 über: https://stadtlandzeitung.com/epaper
Unser neues Flugblatt:
Resümee & Bericht – August 2025
Finden Sie alle unsere Flugblätter weiter unten auf der Seite.
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Änderung der Gemeinden-Finanzierung, wenn Gemeinden nicht wirtschaften können?
Derzeit wird offensichtlich darüber nachgedacht, wie die mitunter großen Defizite niederösterreichischer Gemeinden umgeschuldet werden können.
Von Überlegungen zu einem Wechsel von Pro-Kopf-Finanzierung hin zu Finanzausgleich für Tätigkeiten einer Gemeinde bis hin zu Gemeindezusammenlegungen hört man in den Nachrichten.
Dabei wäre wichtig zu eruieren, warum die Defizite überhaupt entstanden sind, und zwar müsste jeder einzelne Ausgaben-Posten genau geprüft werden, ob er so notwendig war, ob es Alternativen gegeben hätte und wer die Entscheidung getroffen hat. Eine reine Überprüfung, ob die Belege zur Buchhaltung passen, ist hier zuwenig.
Der Neubau des Gemeindezentrums in Altlengbach beispielsweise wäre nicht unbedingt notwendig, auch jetzt nach dem Abriss nicht. Auch der Abriss des alten Gemeindezentrums war nicht notwendig, und von einer Reihe von Bürgern auch nicht gewünscht, im Gegenteil, gute Ideen wurden entwickelt, wie dieses Gebäude für die Bürger zu nutzen gewesen wäre. Die Gemeindevertretung und allen voran der Herr Bürgermeister wollten dennoch unbedingt den Abriss und einen Neubau, den sie selbst plötzlich nicht mehr als Gemeindezentrum, sondern als „Rathaus“ betiteln.

Senden Sie uns Ihre Gedanken dazu: be-fair@gmx.at
Neues Informationsfreiheitsgesetz
Es geht um das Amtsgeheimnis, das mit diesem Gesetz abgelöst werden soll.
Wir denken, es ist generell ein Thema, wenn öffentliche Ämter Geheimnisse haben dürfen, oder freundlich formuliert, Themen in nicht-öffentlichen Sitzungen abhandeln, Verträge und Vereinbarungen nicht veröffentlichen, sprich die Bevölkerung von wesentlichen Informationen fernhalten.
Nicht umsonst fordern wir BürgerEntscheide – FAIR UND TRANSPARENT!
Das neue Gesetz fußt auf zwei Säulen:
1. einer proaktiven Pflicht zur Veröffentlichung von Informationen allgemeinen Interesses
2. einem Grundrecht auf Zugang zu Information auf Antrag
Wir werden beobachten, ob ab Inkrafttreten des Gesetzes im Altlengbacher Gemeinderat weiterhin wesentliche Informationen in nicht-öffentlichen Sitzungsteilen abgehandelt werden, oder ob dieses neue Gesetz keinen Einfluss darauf hat. Denn selbst wenn personenbezogene Thematiken besprochen werden sollten, könnten diese – wie wir bereits erlebt haben – entpersonalisiert im öffentlichen Teil der Gemeinderatsitzung besprochen werden.
Tipp: Lesen Sie die Ausführungen des Bundeskanzleramts zum neuen Informationsfreiheitsgesetz nach.
2 neue nächtliche Zugverbindungen für Altlengbach
Ab September 2025 wird das bisherige Stundenintervall der S50 in der Nacht auf ein Halbstundenintervall reduziert. Laut www.vor.at werden folgende Züge dann zusätzlich geführt:
Wien Westbahnhof (22:26) – Eichgraben-Altlengbach (23:07)
Wien Westbahnhof (22:56) – Eichgraben-Altlengbach (23:37)
Es ist wichtig, dass Bürgeranliegen gehört und umgesetzt werden. Dies ist ein guter Schritt. Es benötigt allerdings auch noch bessere Anschlüsse untertags, und insbesondere auch vom/zum Bahnhof aus Altlengbach, wie uns Öffi-Fahrer aus Altlengbach berichteten.
Setzen wir uns gemeinsam für friedlichen Frieden ein
Angesichts der dramatischen Entwicklungen in der Weltpolitik ersucht beFAIR den Bürgermeister und Vizebürgermeister eindringlich, deren hervorragende Kontakte in die Bundespolitik voll, rasch und für die Mitbürger transparent zu nutzen, um die Bundesregierung aufzufordern, dass Österreich sich seiner neutralen friedensstiftenden Rolle besinnen möge. Es soll alles Erdenkliche in die Wege geleitet werden, dass Friedensgespräche gemeinsam mit allen Konfliktparteien auf neutralem Österreichischen Boden ermöglicht werden, bevor noch mehr Menschenleben ausgelöscht wird.
Österreich braucht eine glaubwürdige Neutralitätspolitik!
Damit darf es auch keine NATO-Waffentransporte auf der Autobahn geben, auch nicht bei Altlengbach!!!
Auch wer Lebensgrundlagen entzieht oder außen vor lässt, wie Trinkwasser, Nahrung und ein funktionierendes Gesundheits- und Vorsorgesystem, schürt bewusst Unzufriedenheit und damit Aggressionspotential. Gewalt ist jedoch niemals eine Lösung.
Frieden schaffen geht nur ohne Waffen – jedoch durch Zuhören, Wahr- und Ernstnehmen der Thematiken und deren gemeinsames aktives Gestalten.
Sonnwendfeuer bei Familie Glück
Danke für die wunderbare Zeit
Wir freuen uns über die Einladung zum Sonnwendfeuer am 21.06.2025, die wir auch an Interessierte weitergeben durften.
Die Gäste wurden mit naturbelassenen Köstlichkeiten empfangen. Ein großer Holzhaufen war bereits aufgeschichtet. Mit dem Austausch von interessanten Informationen und Wissenswertem und vor allem guter Unterhaltung erwarteten wir den Einbruch der Dunkelheit. Das große Feuer war sehr beeindruckend, erinnerte aber gleichzeitig daran, dass ab nun die Tage bereits wieder kürzer werden. Vorerst kaum merkbar, doch voranschreitend.

Deshalb:
Genießen Sie alle den Sommer und haben Sie eine gute Urlaubszeit!
Infos zum Gemeinderat
& Sitzungen & Finanzen
…finden Sie in unserer Rubrik „Gemeinde-Themen„
Gemeinderatswahlen 2005-2025
Wir haben die Ergebnisse der Gemeinderatswahlen der letzten 20 Jahre für Sie gegenübergestellt.

Tolle 2,5 % erreicht!
DANKE an unsere Wähler!
Bei der Gemeinderatswahl am 26.01.2025 haben wir 2,5% der Stimmen erreichen können. Das ist ein hervorragendes Ergebnis für den ersten Antritt unserer Bürgerliste, der nicht von langer Hand geplant war, sondern durch die Gespräche im Zuge der Petition und die Anliegen der Menschen in Altlengbach entstanden ist.
DANKE!!!
Viele Bürgerlisten erreichen bei der ersten Wahl so 0,5-0,6% der Stimmen, so auch 2010 in Altlengbach, da erreichte eine Bürgerliste nur 12 Stimmen, bei ordentlich mehr Wahlberechtigten. Damals durften im Gegensatz zu dieser Wahl die Zweitwohnsitzer noch wählen!
Der Unterschied
Der Unterschied von parteifreier Bürgerliste zu Parteien liegt stark in der Ungleichverteilung der Möglichkeiten für Wahlwerbung. Dies sind die finanziellen Mittel (wir haben alles aus eigener Tasche bezahlt und verzichten auf die nächsten Urlaube), die personellen Kapazitäten (die wir nicht einfach zukaufen können, weil dies viel zu teuer wäre für uns) und die Plakat-Wiederholungen der Parteien quer über das Land und bei jeder Wahl.
Hier wäre es an der Zeit für gleiche und damit faire Bedingungen für alle wahlwerbenden Listen bei jeder Wahl.
Abhängigkeiten vom Gemeinderat und Bürgermeister noch zeitgemäß?
Klar war es unser Ziel, in den Gemeinderat zu kommen, aber genauso war es uns bewusst, dass dies unglaublich schwierig sein würde. Denn was alles bei einem Wahlantritt zu beachten ist, ist gewaltig. Es war auch immer wieder zu hören, dass man ja vom bestimmenden Gemeinderat wieder etwas brauchen würde. Diese Angst hielt durchaus auch interessierte Menschen zurück, unsere Veranstaltungen zu besuchen.
Hier wäre es an der Zeit für eine offenere und transparentere Kultur anstatt von Abhängigkeiten.
Viel Aufmerksamkeit erregt
Wir haben mit BürgerEntscheide FAIR UND TRANSPARENT – BEFAIR jedenfalls viel erreicht. Viel Aufmerksamkeit, viel Zuspruch, viele Punkte für unser Bürger-Programm, das sehr gut aufgenommen wurde, eine Reihe von Rückmeldungen auf unsere Umfragen und gute Besuche bei unseren Treffen. Dass wir Aufmerksamkeit erregt haben zeigen leider auch eine anonyme Anzeige, abmontierte und beschädigte Plakate, anonyme Drohbriefe, die nicht wir, sondern Unterstützer und Medien erhielten, mit Diffamierungen, die jeder Grundlage entbehren und durch ein Gespräch schnell zu klären gewesen wären. Redet mit uns, wir freuen uns darauf!
Wir bleiben!
Jedenfalls haben wir sehr viel gelernt in dieser Zeit, gute Kontakte geknüpft, Menschen besser kennengelernt, Anliegen verstanden und mit den Herausforderungen dieses Wahlantritts umzugehen gelernt. Dies sehen wir als eine solide Basis, auf der wir fleißig aufbauen können.
Wir wollen auf jeden Fall weitermachen! Dies ist das große DANKE, das wir allen unseren Wählern und Unterstützern geben können und möchten!
Für BürgerEntscheide FAIR UND TRANSPARENT!

Warum eine neue parteifreie Bürgerliste
… weil Sie am Programm für die nächsten 5 Jahre beteiltigt sein sollen
… weil Sie eine Wahl haben sollen
… weil alle Bürger Mitsprache- und Mitentscheiderechte haben sollen
… weil Gemeindevertretung offen und transparent sein soll
… weil alle Anliegen ernst zu nehmen sind
MITEINANDER – ZUEINANDER:
Bürgerwünsche und -anliegen mit Kreativität, Offenheit und funktionalem Einsatz verbinden, um die
Gemeindearbeit im Sinne ihrer Bewohner neu zu definieren.
Insgesamt 218 Bürgerlisten in NÖ
Wenn in fast jeder 2. Gemeinde eine unabhängige Bürgerliste entstanden ist für die Gemeinderatswahl 2025, so zeigt dies deutlich, dass sich die Menschen lieber selbst vertreten und Verantwortung übernehmen wollen.
Machen Sie mit!
Wer macht mit? Aktive Menschen aus der Gemeinde erwünscht! beFAIR!
Wer aktiv mitmachen möchte bei unserer parteifreien Bürgerliste „BürgerEntscheide FAIR UND TRANSPARENT“ kommt gerne zu unseren Treffen oder meldet sich unter Tel. 0680/2146858 bzw. be-fair@gmx.at.
Unsere Aktivitäten
Unsere nächste Aktivitäten:
Wir informieren Sie regelmäßig.
Wir bleiben für Sie dran an unserem Bürger-Programm.
Wir arbeiten an einem Gemeindekonzept.
Wir erstellen Umfragen.
Wir organisieren Veranstaltungen.
Für mehr Gemeinsamkeit und BürgerEntscheide in der Gemeinde.
Wo man uns einordnen kann
Als parteifreie Liste unterliegen wir den Wünschen der Bürger und natürlich den Gesetzen und Verordnungen, aber keinen politischen Vorgaben und Einflüssen. Genau dies ist uns wichtig, um wirklich für die Menschen eintreten zu können.
Wir stehen für BürgerEntscheide, weil die Menschen so vertreten werden sollen, wie die Menschen es gerne möchten. Dass solche eine Vorgehensweise schwierig ist, stimmt zweifelhaft. Doch Herausforderungen sind dazu da, um sie anzunehmen und beste Lösungen für alle zu finden.
Wir sind normale Bürger, nur von der Politik der letzten Jahre ziemlich enttäuscht. Welche Großpartei hat Sie zuletzt wirklich begeistert?
Wir haben den Mut zur Verbesserung.
Deshalb kandidieren wir mit einer eigenen Liste, parteifrei und unabhängig, einfach als loser Zusammenschluss zweier Altlengbacher auf der Kandidatenliste – mit einer Reihe von Unterstützern, Freunden und Helfern.
Wir hören den Menschen zu, sammeln Ihre Wünsche, veröffentlichen diese im Bürger-Programm. Weil es notwendig ist, den Menschen wieder eine Stimme zu geben anstatt sie nur 1x alle 5 Jahre im Wahllokal abzugeben!
Wenn auch Sie Verbesserungen & zufriedener mit der Politik sein möchten, wenn auch Sie Alternativen suchen und Eigenverantwortung übernehmen wollen, dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung:
BürgerEntscheide
FAIR UND TRANSPARENT
BEFAIR
Unsere Flugblätter
Mit unseren Flugblättern
- informieren wir Sie über unsere Initiative
- laden wir Sie zur Vernetzung ein
- wuchs unser Bürger-Programm – weil wir die Politik machen wollen, die sich die Bürger wünschen
- fragen wir Ihre Meinung ab – siehe unter „Umfragen“







Anmerkung zum 3. Flyer: Wir entschuldigen uns für die kleine Unrichtigkeit bei der Numerierung der Treffen am postalisch versendeten 3. Flyer, der in Kürze in Ihrem Postkasten sein wird. Finden Sie oben die richtige Numerierung der Treffen.


BürgerEntscheide & Umfragen
Wir fragen Sie um Ihre Meinung. Weil sie Grundlage für eine bürgernahe Politik ist. Wir wollen BürgerEntscheide, um wichtige Themen in Ihrem Sinne voranzubringen.
Machen Sie mit, schicken Sie uns Ihre Antworten auf unsere Umfragen
und Ihre Anregungen für weitere Umfragen.
Weil BürgerEntscheide FAIR UND TRANSPARENT Ihre Interessen vertritt!





Machen Sie mit bei unseren Umfragen!
Schicken Sie uns Ihren Beitrag via E-Mail, Telegram oder What’sApp
Unsere Umfragen zeigen Interesse
Wir freuen uns über rege Beteiligung bei den Umfragen. Die Menschen geben uns gerne Feedback, persönlich, über Telefon, per Mail und sogar per Post.
Ihre Antworten sind wichtige Impulse für den gesamten neuen Gemeinderat!

Eine Leidenschaft für transparente Gemeindeverwaltung
Offene Information, breite Mitbestimmung, Einbeziehung aller Anliegen
Alle Gemeindebürger sind eingeladen, gemeinsam das Bürger-Programm für die nächsten 5 Jahre zu erstellen.
Teilen Sie uns Ihre Anliegen und Vorschläge mit – auch nach der Wahl!
Melden Sie sich bei Christian Mondre unter:
be-fair@gmx.at oder 0680 2146858 oder über Postfach 0017, PLZ 3032
Wir sind die einzige Gruppe mit einem
Bürger-Programm, das Sie gestalten können!!
Wir hören den Menschen zu
und nehmen Ihre Anliegen auf –
während andere ihr fertiges Wahlprogramm
von oben herab über die Bürger stülpen.
Renovierung und Restaurierung
Lieber laufend verbessern anstatt plötzlich abzureißen und mit viel Geld auf einmal neu zu bauen
Fortlaufender Support
Es geht in der Gemeindearbeit nicht darum, in Wahlzeiten gesehen zu werden, sondern die ganze Periode über die Sorgen der Menschen in Lösungen zu verwandeln.
Digitalisierung
Nicht jeder will sie, das ist zu berücksichtigen.
KI und Digitalisierung müssen für die Menschen da sein, nicht umgekehrt.
Fairness und Transparenz
Offene Türen, Einsicht in die Gemeindeagenden, Einbeziehung in alle Planungs- und Projektphasen, Offenlegung der Finanzgebarung im Detail
Verbesserungen
Gemeinsam Ideen entwickeln und umsetzen. Mehr Austausch, mehr Information, mehr Bürgernähe
Lösungen durch Reden
Wer sich austauscht, vermeidet Konflikte.
Eine Reihe von Ressourcen
Wir Bürger können auf Vieles zurückgreifen – auf unser Wissen, unsere Erfahrungen, unser Können.
Warum sollen wir dann Entscheidungen über unsere Köpfe hinweg von einzelnen oder einigen wenigen treffen lassen?
Nutzen wir unsere Möglichkeiten selbst –
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- Setzen wir uns mit anderen Interessierten zusammen.
- Erstellen wir gemeinsame Projekte –
für eine Welt, wie sie uns gefällt. - Erleben wir die Freude gemeinsamer BürgerEntscheide.


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Christian Mondre
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